Videokonferenzen bieten den Vorteil Mitarbeiter von verschiedenen Orten bei Besprechungen zusammen zubringen, ohne dass sie im gleichen Raum anwesend sein müssen.

Dies erhöht die Produktivität, spart Reisezeit und Reisekosten und erleichtert den regelmässigen Kontakt und Informationsaustausch mit Kollegen, Partnern, Lieferanten und Kunden. Dabei unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Systemen.

Desktop-Systeme sind in Workstation integrierte Videokonferenzlösungen für den Einzelarbeitsplatz. Die Videokonferenz wird mittels des Desktops realisiert und ist lokal verfügbar.

Kompakt-Systeme sind Videokonferenzlösungen, bei denen alle Hard- und Softwarekomponenten in einer kompakten Einheit integriert sind. Sie sind leicht zu transportieren und ermöglichen einen Anschluss an nahezu jedes handelsübliche Fernsehgerät. Moderne Kompakt-Systeme können durch zahlreiche Peripheriegeräte erweitert werden.

Raum-Systeme werden vor allem eingesetzt, wenn Videokonferenzen mit einer großen Anzahl von Teilnehmern stattfinden. Sie stellen die High-Endgeräte unter den Videokonferenzsystemen dar, decken nahezu alle Anforderungen für die interaktive Videokommunikation ab.